Feierliche Inbetriebnahme des „Weißen-Flecken-Glasfasernetzes" in Bermatingen (v.l.n.r.): Klaus Hoher (Landtagsabgeordneter Baden-Württemberg), Martin Rupp (Bürgermeister Bermatingen), Katharina Manthey (Innenministerium Baden-Württemberg), Bernhard Schultes (Geschäftsführer Zweckverband Breitband Bodenseekreis), Armin Walter (kaufm. Geschäftsführer TeleData GmbH), Sebastian Ried (Projektleiter Netze BW GmbH)
Foto: WEND-Glasfasermontage / Lightworkart – Manuel Kamuf
Das Glasfasernetz in Bermatingen wurde in Betrieb genommen
Bermatingen, 26. Januar 2026
Bermatingen surft jetzt mit Glasfaser. Bisher unterversorgte Gebiete in Bermatingen mit TeleData vernetzt.
Es gibt einen Grund zu feiern: Das Bermatinger Glasfasernetz aus dem Breitband-Förderprojekt „weiße Flecken“ des Zweckverbands Breitband Bodenseekreis (ZvBB) ist in Betrieb.
Rund 3 Jahre nach dem Spatenstich für den Breitbandausbau ist es so weit: Die offizielle Inbetrieb-nahme des Glasfasernetzes in Bermatingen markiert den erfolgreichen Abschluss des Förderprojektes.
3 Jahre Bauzeit, 36 Kilometer Glasfaser, 341 Hausanschlüsse Das Projekt, das auf modernster Glasfasertechnologie basiert, hatte zum Ziel, die sogenannten „weißen Flecken“ – also Haushalte, die bislang mit maximal 30 Mbit/s surfen konnten – zu erschließen. Ab sofort ermöglicht das millionenschwere, von Bund und Land geförderte Ausbauprojekt 626 bislang unterver-sorgten Wohn- und Gewerbeeinheiten in Bermatingen einen deutlich schnelleren Zugang zum World Wide Web (www). Konkret bedeutet das: Erschlossene Privathaushalte profitieren jetzt bei TeleData von Datenübertragungsraten bis zu einem Gbit pro Sekunde. Für Gewerbetreibende sind sogar noch deutlich höhere Geschwindigkeiten möglich.
Bernhard Schultes, Geschäftsführer des Zweckverbands, wertet diese Entwicklung als wichtigen Schritt: „Die Fertigstellung dieser „weißen Flecken“ ist ein weiterer großer Schritt in Richtung flächendeckende digitale Infrastruktur im Bodenseekreis. Indem wir Ortsnetze wie das in Bermatingen erschließen, ver-bessern wir nicht nur die digitale Versorgung der Bürgerinnen und Bürger, sondern stärken gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit der ansässigen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen.“ Insgesamt wur-den 594 Wohn- und 32 Gewerbeeinheiten angeschlossen. Dafür wurden fast 80 Kilometer Leerrohre verlegt.
Als Bürgermeister der Gemeinde Bermatingen zeigt sich auch Martin Rupp erfreut über den erfolgreich abgeschlossenen Breitbandausbau: „Schnelles Internet ist heute ein entscheidender Standortfaktor. Mit dem erfolgreichen Ausbau stärken wir die digitale Infrastruktur unserer Gemeinde und schaffen wichtige Voraussetzungen für ein zukunftsfähiges Bermatingen.“
Hochleistungsfähiges Netz statt „weißer Flecken“
Die Investitionskosten des gesamten Projekts belaufen sich auf rund 9,5 Mio. Euro, wobei fast 90 Pro-zent dieser Summe über Fördermittel von Bund und Land finanziert wurden. Bei einer Zusammenkunft aller Projektbeteiligten sowie den Fördermittelgebern wurde nun die Inbe-triebnahme gefeiert. Hierbei kamen die Vertreter:innen in Bermatingen zusammen. Gemeinsam gaben sie mit einem Druck auf den TeleData-Buzzer auch den symbolischen Startschuss für die neu gebaute Dateninfrastruktur. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit diesem Knopfdruck jetzt so richtig loslegen dürfen. Die Bürgerinnen und Bürger können von uns starken Service, einmalige Angebote und vor allem turbo-schnelles Internet erwarten“, so Armin Walter, kaufmännischer Geschäftsführer bei TeleData. „Interes-sierte dürfen jetzt direkt auf unseren Kundenservice zugehen oder können einfach bequem den Online-Verfügbarkeitscheck unter teledata.de/verfuegbarkeit nutzen.“
Nach weiß kommt grau
Doch mit den „weißen Flecken“ ist es noch nicht getan. Die Verantwortlichen sind aktuell bereits an der nächsten Phase des Ausbaus, um noch mehr Haushalte und Unternehmen an das schnelle Internet anzuschließen. Aktuell gilt es die sogenannten „grauen Flecken“ im Rahmen des Förderprojektes auszubauen – also Haushalte mit Internetgeschwindigkeiten von derzeit bis zu 100 Mbit/s. Dieser Ausbau soll bis spätestens Mitte 2027 fertiggestellt sein.
Es gibt einen Grund zu feiern: Das Langenargener Glasfasernetz aus dem Breitband-Förderpro-
jekt „weiße Flecken“ des Zweckverbands Breitband Bodenseekreis (ZVBB) ist ab sofort in Be-
trieb.
Knapp 3 Jahre nach dem Spatenstich für den Breitbandausbau ist es so weit: Die offizielle Inbetrieb-
nahme des Glasfasernetzes in Langenargen markiert den erfolgreichen Abschluss des Förderprojektes.
Meilenstein im geförderten Breitbandausbau Bodenseekreis
Das Projekt, das auf modernster Glasfasertechnologie basiert, hat zum Ziel, die sogenannten „weißen
Flecken“ – also Haushalte, die bislang mit maximal 30 Mbit/s surfen konnten – zu erschließen. Ab sofort
ermöglicht das millionenschwere, von Bund und Land geförderte Ausbauprojekt den circa 137 bislang
unterversorgten Wohn- und Gewerbeeinheiten in Langenargen und Ortsteilen wie Oberdorf einen deut-
lich schnelleren Zugang zum World Wide Web (www). Konkret bedeutet das: Ab sofort profitieren er-
schlossene Privathaushalte bei TeleData von Datenübertragungsraten bis zu einem Gbit pro Sekunde.
Für Gewerbetreibende sind sogar noch deutlich höhere Geschwindigkeiten möglich. „Mit der Fertigstel-
lung dieser „weißen Flecken“ wurde ein wichtiger Schritt in Richtung flächendeckende digitale Infra-
struktur im Bodenseekreis getan“, freut sich Bernhard Schultes, Geschäftsführer des Zweckverbands.
Turboschneller Projektablauf für turboschnelles Internet
Als Generalübernehmer führte das Stadtwerk am See in Langenargen alle Fäden zusammen, projek-
tierte und koordinierte den Glasfaserausbau. Gemeinsam mit den Tiefbauunternehmen Fa. Zacher und
Fa. Hartl baute das Stadtwerk eine knapp 20 Kilometer lange Trasse und darüber hinaus wurden 61 Ki-
lometer Leerrohre verlegt. „Nach der planmäßigen Bauzeit, können wir das schlüsselfertige Netz jetzt
an TeleData übergeben und einen großen Haken hinter den ‚Weiße Flecken‘-Ausbau in Langenargen
machen“, sagt Stefan Trick, Leiter Projektierung beim Stadtwerk am See. Nach der Netzübergabe
konnte die TeleData in das Netz betriebsbereit machen. Als Bürgermeister der Gemeinde Langenargen
zeigt sich Ole Münder erfreut über den rasch vorangeschrittenen Breitbandausbau. „Schnelles Internet
ist ein ganz klarer Standortfaktor, der uns alle voranbringt“, so Münder.
Medieninformation
Wir bitten um Veröffentlichung.
Für weitere Informationen steht Ihnen zur Verfügung:
Katharina Hesse, PR & Kommunikation TeleData,
T 07541 5007-131
Es gibt einen Grund zu feiern: Das Langenargener Glasfasernetz aus dem Breitband-Förderpro-
jekt „weiße Flecken“ des Zweckverbands Breitband Bodenseekreis (ZVBB) ist ab sofort in Be-
trieb.
Knapp 3 Jahre nach dem Spatenstich für den Breitbandausbau ist es so weit: Die offizielle Inbetrieb-
nahme des Glasfasernetzes in Langenargen markiert den erfolgreichen Abschluss des Förderprojektes.
Meilenstein im geförderten Breitbandausbau Bodenseekreis
Das Projekt, das auf modernster Glasfasertechnologie basiert, hat zum Ziel, die sogenannten „weißen
Flecken“ – also Haushalte, die bislang mit maximal 30 Mbit/s surfen konnten – zu erschließen. Ab sofort
ermöglicht das millionenschwere, von Bund und Land geförderte Ausbauprojekt den circa 137 bislang
unterversorgten Wohn- und Gewerbeeinheiten in Langenargen und Ortsteilen wie Oberdorf einen deut-
lich schnelleren Zugang zum World Wide Web (www). Konkret bedeutet das: Ab sofort profitieren er-
schlossene Privathaushalte bei TeleData von Datenübertragungsraten bis zu einem Gbit pro Sekunde.
Für Gewerbetreibende sind sogar noch deutlich höhere Geschwindigkeiten möglich. „Mit der Fertigstel-
lung dieser „weißen Flecken“ wurde ein wichtiger Schritt in Richtung flächendeckende digitale Infra-
struktur im Bodenseekreis getan“, freut sich Bernhard Schultes, Geschäftsführer des Zweckverbands.
Turboschneller Projektablauf für turboschnelles Internet
Als Generalübernehmer führte das Stadtwerk am See in Langenargen alle Fäden zusammen, projek-
tierte und koordinierte den Glasfaserausbau. Gemeinsam mit den Tiefbauunternehmen Fa. Zacher und
Fa. Hartl baute das Stadtwerk eine knapp 20 Kilometer lange Trasse und darüber hinaus wurden 61 Ki-
lometer Leerrohre verlegt. „Nach der planmäßigen Bauzeit, können wir das schlüsselfertige Netz jetzt
an TeleData übergeben und einen großen Haken hinter den ‚Weiße Flecken‘-Ausbau in Langenargen
machen“, sagt Stefan Trick, Leiter Projektierung beim Stadtwerk am See. Nach der Netzübergabe
konnte die TeleData in das Netz betriebsbereit machen. Als Bürgermeister der Gemeinde Langenargen
zeigt sich Ole Münder erfreut über den rasch vorangeschrittenen Breitbandausbau. „Schnelles Internet
ist ein ganz klarer Standortfaktor, der uns alle voranbringt“, so Münder.
Medieninformation
Wir bitten um Veröffentlichung.
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Katharina Hesse, PR & Kommunikation TeleData,
T 07541 5007